Slowenien 2026

Oktober 2026 

Auf Instagram trendet Slowenien gerade gefühlt pausenlos, doch der Hype hält, was er verspricht. Für eine Woche im goldenen Oktober ging es für uns in den Norden des Landes, und die Kulisse aus schroffen Bergen, smaragdgrünen Gewässern und tiefen Schluchten ist ein absoluter Traum.

Schon unser erster Zwischenstopp im Naturreservat Zelenci hat mit seinen glasklaren Quellbecken und dem Bergpanorama im Hintergrund direkt das erste Highlight geliefert, dicht gefolgt von der spektakulären Höhlenburg Predjama, die sich förmlich in eine senkrechte Felswand krallt. Nach einem entspannten Spaziergang durch das herbstliche Ljubljana zog es uns mit der Pendelbahn und dem Sessellift hinauf auf die Velika Planina: Die Hochebene mit ihren traditionellen Holzhütten und der weite Blick über die Steiner Alpen boten traumhaftes Licht und pure Ruhe.

Rund um Bled standen natürlich der weltberühmte See samt Burg auf dem Plan, inklusive der Vintgar-Klamm, deren hölzerne Stege entlang des Wildwassers fantastische Perspektiven eröffnen. Mindestens genauso beeindruckend, aber noch eine Spur stiller und wilder, war der Bohinj-See mit unserer kleinen Wanderung entlang des Westufers.

Kulinarisch durfte die berühmte Bleder Cremeschnitte nicht fehlen, für die wir euch die Bäckerei Confectionery Zima wärmstens empfehlen können. Als perfekte Basis für unsere Touren diente das Glamping Mountain Fairy Tale – gemütliche Holz-Chalets mitten im Grünen.

Slowenien im Herbst hat die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern mit seiner Farbenpracht und Vielfalt sogar noch übertroffen.